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AWK Doohmakers

DOOH – Hinter diesem Akronym für „digital-out-of-home“ verbergen sich alle elektronischen Werbepunkte im öffentlichen Raum. Diesen sehr heterogenen und undurchsichtigen Markt zu organisieren und Interessenten den Zugang zu erleichtern, hat sich die Koblenzer Plakatmediaagentur Contrast Media Service zur Aufgabe gesetzt. Mit der Entwicklung von doohmakers.de konnten wir entscheidend zum Erreichen dieses Ziels beitragen. Erstmals existiert jetzt eine weitreichende Web Plattform, die es Werbetreibenden ermöglicht, Ihre Produkte und Dienstleistungen auf hochmodernen digitalen Bildschirmen an den verschiedensten Orten zu bewerben. Dazu können Werbeflächen einfach einzeln oder in sinnvoll zusammengestellten Angeboten gebucht werden.

Doohmakers bietet deutschlandweit über 110.000 digitale Werbeflächen an. Eine Herausforderung bestand dabei darin, die oft unstrukturierten Stammdaten verschiedener Screenanbieter aufzubereiten und einheitlich zu präsentieren. Besonders wichtig war es, Transparenz in die Menge an Bildschirmen und unterschiedlichsten Standorten zu bringen. Alle vorhandenen Angebote wurden dazu eindeutigen Touchpoints zugeordnet und in ein einheitliches Konzept integriert.

Auch bei der Gestaltung des jeweiligen Werbeinhalts bietet die Plattform Unterstützung. In der Creation Factory kann jeder mit wenigen Klicks eigene digitale Plakate oder animierte Spots kreieren. Alternativ kann der kreative Teil auch einfach an die doohmakers-Kreativschmiede abgegeben werden, wo sich Experten der Kreation des Spots annehmen.

Bei der Entwicklung des Portals wurde sich für Scrum entschieden. Als eine Vorgehensweise des agilen Projektmanagements unterscheidet sich diese Methode grundlegend von der klassischen Festpreisentwicklung. Statt einem festgelegten Pflichten-Lasten-Heft werden Teilabschnitte des Projekts schrittweise in sogenannten Sprints verwirklicht. Dieser iterative Prozess führt zu einem ständigen Austausch mit dem Kunden und lässt so auch während der Entwicklung noch Raum für Änderungen. Viele dieser Anpassungen können dabei direkt umgesetzt werden, ohne, wie bei einem fertigen Produkt, zusätzliche Kosten zu verursachen. Unerlässlich für den Erfolg der Methode ist demnach ein intensiver Kontakt mit dem Auftraggeber. Besonderen Wert wird zudem auf das Testen der einzelnen Teilergebnisse gelegt. Dadurch lässt sich die Stabilität der Software stark erhöhen und gleichzeitig die Problemstellen minimieren.